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Topmeldungen
Junge Franzosen auf Gegenbesuch an der Goetheschule
Geschrieben von Ulrich Korff   
Donnerstag, 28. Mai 2009
 Die Goetheschule pflegt die Sprachenvielfalt und die Verbindungen zu ausländischen Schulen. Jüngstes Beispiel: Eine Gruppe von 13 Mädchen und 1 Jungen aus der Jahrgangsstufe 11 hielt sich vom 9. bis zum 19. Mai im südfranzösischen Salon de Provence auf. Die Jugendlichen waren zu Gast bei Austauschpartnern des dortigen Lycée de l'Empéri. Sie gewannen reichhaltige Eindrücke – in den Familien, im Kontakt mit ihren Austauschpartnern, im Schulleben und bei Unternehmungen am Mittelmeer, im Luberon, in den Alpilles, in Arles, Avignon und Marseille. Die Zeit verging wie im Fluge und der Abschied fiel – nicht nur wegen des sommerlichen Wetters – auf beiden Seiten denkbar schwer.
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Gotheschüler erstaunen mit Experimenten
Geschrieben von Wetzlarer Neue Zeitung   
Donnerstag, 28. Mai 2009
 Gießen/Wetzlar (red). Zum dritten Mal fand in diesem Jahr bereits das Gießener Wissenschafts-Festival „Straße der Experimente“ statt. Nach 2006 und 2008 stand erneut Ausprobieren und Mitmachen für große und kleine Experimentatoren im Mittelpunkt. Vor allem der Bereich um das Mathematikum mit Experimenten rund um die Naturwissenschaften war ein Publikumsmagnet.
In diesem Jahr präsentierte sich das erste Mal auch die Goetheschule aus Wetzlar mit einem eigenen Stand. Schülerinnen und Schüler der Chemie-Leistungskurse der Jahrgangsstufen 12 und 13 zeigten chemische Experimente „Rund ums Brausepulver“. Insbesondere Kinder kamen auf ihre Kosten, als Sie ihr eigenes Brausepulver herstellen konnten. Und dass man Kohlenstoffdioxid, ein unsichtbares Gas, wie eine Flüssigkeit umschütten und damit eine Kerze löschen kann, versetzte manchen Besucher in Erstaunen. Richtig spannend für alle wurde es dann, als die Schüler zeigen konnten, dass Brausepulver „ab geht wie eine Rakete“: Nur mit Brausepulver und Wasser schossen sie Plastikflaschen auf bis zu zehn Metern Höhe.
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Exkursion zur Hannover Messe 2009
Geschrieben von Patrick Röder   
Montag, 25. Mai 2009
 Am 24.04.2009 bot sich für 16 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 der Goetheschule Wetzlar die Möglichkeit, sich auf der weltgrößten Industriemesse, der Hannover Messe, über neue Entwicklungen der internationalen Industrie zu informieren. Hierzu fand man sich bereits in den frühen Morgenstunden vor dem Europabad ein, um mit einem von der Lahnauer Firma LTi Antreibstechnik gecharteten Bus nach Hannover aufzubrechen. Gemeinsam mit weiteren 35 Schülern der Werner-von-Siemens Schule, Lahntalschule und der Herderschule Gießen erreichte man gegen 11 Uhr das riesige Messegelände in Hannover. Dort wurde man von Mitarbeitern der Inititaive TechToYou empfangen. Als Gäste der Firma LTi bekam man nicht nur einen kostenlosen Besucherausweis....
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Lebenshilfe-Theater feiert Premiere von „Romeo und Julia“
Geschrieben von Wetzlarer Neue Zeitung   
Mittwoch, 20. Mai 2009
Wetzlar (kjf). „In deinem Blick liegt größere Gefahr, als in den Schwertern, die sie zieh’n.“ Diese Erkenntnis aus dem Mund von Romeo, der damit in unnachahmlicher Weise die Macht der Liebe charakterisiert, steht im Mittelpunkt des berühmtesten Liebesdramas der Welt. Dass „Romeo und Julia“ auch dem modernen Menschen noch etwas zu sagen hat, bewies das Theaterprojekt „TheatReale“ im Wetzlarer Stadthaus am Dom.
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www.goetheschule-praesentiert.de
Geschrieben von Administrator   
Freitag, 8. Mai 2009

Die Goetheschule Wetzlar hat ihr Online-Angebot erweitert: Unter www.goetheschule-praesentiert.de veröffentlichen wir Multimediaprojekte unserer Schüler.
Sie finden dort das virtuelle "Marschall-Museum" des Geschichts-Grundkurs Göttlich (Jgst. 13), das beim Landeswettbewerb "Demokratie braucht Werte" mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde (Pressemitteilung des Hessischen Landtages).

 
Geschichtskurs gewinnt Fahrt nach Berlin
Geschrieben von Wetzlarer Neue Zeitung   
Freitag, 8. Mai 2009

Wetzlar (fst). Geschichtsunterricht, oft als langweilig und verstaubt verschrien, kann Spaß machen und sich sogar lohnen. Das wissen seit vergangener Woche 20 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 an der Wetzlarer Goetheschule. Unter der Leitung ihres Fachlehrers Thomas Göttlich nahmen sie am diesjährigen Geschichtswettbewerb des Hessischen Landtags und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung unter dem Motto „Demokratie braucht Werte“ teil – und waren prompt erfolgreich. In Wiesbaden zeichnete der Präsident des hessischen Landtags, Norbert Kartmann, die Schülergruppe mit einem Sonderpreis aus. Die Wetzlarer hatten ein virtuelles Museum zum gesellschaftlichen Wandel in Deutschland vom Nationalsozialismus bis heute erstellt.
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Naturwissenschaftlicher Vortrag an der Goetheschule
Geschrieben von Wetzlarer Neue Zeitung   
Mittwoch, 6. Mai 2009
  Wetzlar (fst). In der Reihe „Naturwissenschaftliche Vorträge an der Goetheschule“ ging es am vergangenen Montag um das Thema „Papillomviren und Krebs“. Auf Einladung der Fachschaft Biologie war Prof. Dr. Elisabeth Schwarz zu Gast am Wetzlarer Oberstufengymnasium. Schwarz arbeitet am Krebsforschungsinstitut in Heidelberg gemeinsam mit Prof. Harald zur Hausen an der Erforschung der Papillomviren. Zur Hausen erhielt im vergangenen Jahr für seine Arbeit den „Nobelpreis für Physiologie oder Medizin“. Die Einladung der renommierten Wissenschaftlerin erfolge aufgrund eines Zeitungsartikels in der „Wetzlarer Neuen Zeitung“.
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Politik konkret: Menschenrechtsaktivistin aus Bangladesch zu Gast an der Goetheschule
Geschrieben von Sina Ness, 11B1   
Dienstag, 28. April 2009
 Frau Ansari, Direktorin der zentralen Menschenrechtsorganisation Ain o Salish Kendro (ASK) in Bangladesch, besuchte am 27.03 den Politikunterricht der Kurse von Frau Stuy und Herrn Spies in der Jahrgangsstufe 11. Aus einem anfangs noch zaghaft in englischer Sprache geführtem Gespräch entwickelte sich schnell eine lebendige Diskussion - nicht zuletzt aufgrund der offenen Art von Frau Ansari und Ihrer Begleiterin von „Netz“ aus Wetzlar. Letztere arbeitet für die non-gouvernmental-Organisation „Netz“ in der Entwicklungshilfe in Kooperation mit ASK. Frau Ansari stellte mit einem Diavortrag insbesondere die Bedeutung von Theater als Methode der Durchsetzung von Menschenrechte heraus. Vor allem Frauen spielen so Situationen ihrer Diskriminierung durch und können dadurch ein Bewusstsein für ihre Rechte entwickeln.
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