In einem ökumenischen Gottesdienst haben am 75. Jahrestag der Pogromnacht rund 140 Besucher im Wetzlarer Dom der Opfer der Judenverfolgung im Dritten Reich gedacht.
Schüler der Goetheschule erinnerten mit im Unterricht erstellten Texten an die Ereignisse um den 9. November 1938. So stellte Helena Peter den Besuchern das Schicksal des damaligen Kantors der jüdischen Gemeinde Wetzlar, Josef Gerstel, vor, der an diesem Tag vor 75 Jahren gewaltsam aus seiner Wohnung abgeholt und dessen sämtliches Mobiliar auf die Straße geworfen wurde.
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Im Januar 2013 ging unsere LK-Fahrt nach Bacharach auf die Burg Stahleck. Auch bei der tierischen Kälte haben wir unsere gute Laune nicht verloren und haben unser bestes für den Abschlussgottesdienst 2014 getan. Der Film "Konferenz der Tiere" war unser Ausgangsmaterial, auf dem sich die Ideen aufbauten. Neben der Arbeit kam das Vergnügen nicht zu kurz und in unserer Freizeit hatten wir die Gelegenheit uns untereinander besser kennenzulernen. Gerne wieder!

Im Rahmen des Abiturgottesdienstes im Juni 2012, der von dem ev. Leistungskurs und den Musikleistungskursen gestaltet wurde, war die Kollekte von über 600 € für die Unterstützung der ehrenamtlichen Kinderhospizarbeit in Gießen bestimmt. Frau Sprang vom Kinderhospizdienst Gießen bedankte sich ganz herzlich stellvertretend bei Herrn OStD D.Grebe und Frau OStR'n R. Heintze für dieses Zeichen der Verbundenheit.

Zusammenarbeit der Goetheschule mit der deutsch-weißrussischen Gesellschaft
Im Rahmen eines 14-tägigen Studienaufenthaltes im Raum Wetzlar/Braunfels besuchten auch in diesem Jahr 20 Studentinnen und 2 Dozentinnen die Goetheschule. Die Gäste nahmen mit großem Interesse am Leistungskurs ev. Religion teil und diskutierten in kleinen Gruppen über ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Schulsystemen. Da internationale Begegnungen den Schulalltag bereichern, freut sich die Goetheschule auf einen Besuch aus Witebsk im nächsten Jahr.


Der von den 11-er ev. Religions- und Musikkursen organisierte Weihnachtsgottesdienst als Abschluss des Jahres 2011 fand am 20. Dezember in der Aula statt. Jeder, der Interesse daran hatte, konnte vor den Ferien in der dritten Stunde daran teilnehmen.

Das abwechslungsreiche Programm war nicht nur unterhaltsam, sondern forderte die Schulgemeinde auf, über den Sinn von Weihnachten nachzudenken.

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 Nein, hier ist nicht eine politische Richtung angesprochen, sondern die Erwartungshaltung der Zeit von heute, "Links" im Alltag zu entdecken, zu identifizieren und zu deuten. Unter dieses Motto stellte Herr Dr.phil.h.c. Andreas Mertin (Hagen) seine überaus spannende Analyse von Videoclips am Vormittag vor ca. 70 Schülern (Jahrgangsstufe 11 (E2 – Religion) und sein Referat, das am Nachmittag ca. 20 Zuhörer aufschreckte und zu einer lebendigen Diskussion motivierte. In bestimmten Bildern, in Metaphern und Kunstwerken geben wir Auskunft über unser Leben, wählen Religion in jeder Sekunde aus und legen ein Bekenntnis ab, so lautete eine der Thesen dieses Referenten.
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