„Hessen und die USA“ – so lautete das Thema des diesjährigen Schüler-Geschichtswettbewerbs des Hessischen Landtags und der Landeszentrale für politische Bildung. Auch eine Gruppe der Wetzlarer Goetheschule hatte sich an dem Wettbewerb beteiligt und den dritten Preis gewonnen.

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70 Jahre Frieden in Europa – mit diesem Thema haben sich Schüler der Goetheschule in der Woche vom 2. Bis zum 9 Mai beschäftigt. Neben Workshops am Wetzlarer Oberstufengymnasium erlebten sie dabei unter anderem ein Zeitzeugengespräch mit Pfarrer Matthias Storck, der von seinen Erfahrungen mit der DDR-Diktatur erzählte. Den Abschluss der Veranstaltung bildete der von den Schülern selbst organisierte und gestaltete Gottesdienst in der Hospitalkirche.

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Prof. Dr. Sylvia Kesper-Biermann zu Gast an der Goetheschule

„Deutschland ist keine Insel" – niemand zweifelt daran, dass diese Aussage in der heutigen globalisierten Welt zutrifft. Dass sie aber auch zur Zeit des Deutschen Kaiserreichs zwischen 1871 und 1918 schon stimmte, das erfuhren am vergangenen Mittwochabend, 06. März, rund 180 Gäste in der Aula der Wetzlarer Goetheschule.
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Es war im Herbst 2010, als sich der Marburger Historiker Prof. Dr. Eckart Conze plötzlich im Blickpunkt der nationalen und internationalen Medien wiederfand. Gerade hatten er und seine Mitautoren ihr Buch „Das Amt und die Vergangenheit" veröffentlicht und an Außenminister Guido Westerwelle überreicht. Die Verfasser untersuchen darin die Rolle des Auswärtigen Amtes – des deutschen Außenministeriums – zur Zeit des Nationalsozialismus sowie den Umgang mit dieser Vergangenheit in der jungen Bundesrepublik.
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 „Lernen am dritten Ort“, heißt das Konzept, das Goetheschüler aus Wetzlar und Ilmenau (Thüringen) immer wieder zusammenführt. Zwischen den Schulen besteht eine langjährige Partnerschaft. Jetzt haben sich zwei Gruppen für einen dreitägigen Workshop an Point Alpha getroffen, also an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. In Begleitung der Wetzlarer Lehrer Ulrike Rau und Holger Sturm sowie der Ilmenauer Lehrer Silvia Otto und Volker Rempt erlebten sie ein Stück deutscher Geschichte hautnah.  
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Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besuchten die 12er Grundkurse Geschichte von Frau Winter und Herrn Hinterlang auf Einladung der Licher Ernst-Ludwig Chambré-Stiftung am 19.05.2011 in Lich eine Lesung einer jüdischen Zeitzeugin der ersten Generation, Miriam Magall.
Miriam Magall, die in 1942 in Warschau als Kind einer wohlhabenden jüdischen Familie geboren wurde, war sich ihrer wahren Identität lange Zeit nicht bewusst, weil sie nie über die Chance verfügte, ihre Familie kennenzulernen, da diese von den Nationalsozialisten getötet wurde. Sie berichtete über ihr bitteres Schicksal, dass ihre Familie sie bei ihrer Geburt dem Dienstmädchen des Hauses übergab, damit wenigstens sie im Falle einer Entdeckung des Versteckes der Familie überleben konnte.

 
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 Den zweiten Platz beim Wettbewerb der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung haben in diesem Jahr 18 Schüler der Wetzlarer Goetheschule erhalten. Der Wettbewerb, den die Landeszentrale gemeinsam mit dem Hessischen Landtag ausrichtet, stand in diesem Jahr unter dem Motto „Vom Widerstand zur friedlichen Revolution. Opposition und Bürgerrechtsbewegung in der DDR.“ Der Geschichtskurs der Jahrgangsstufe 13 unter der Leitung von Thomas Göttlich hatte eine Arbeit zum Thema „Staatssicherheit in der DDR“ eingereicht. Am vergangenen Dienstag konnten die Schüler im Hessischen Landtag in Wiesbaden ihren Preis aus den Händen von Peter von Unruh, Direktor beim Landtag, und dem Direktor der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, Dr. Bernd Heidenreich, entgegennehmen. 
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