Der Hessische Rundfunk war heute Gastgeber des Hessenfinales des bundesweiten Wettbewerbs „Jugend Debattiert“, bei dem sich die Gewinner der Zwischenrunde Hessen in der Sekundarstufe I und II in je einer Debatte gegenüber standen. Marie Engelschalk aus der Klasse 11 von Herrn A. Schulz vertrat im gut besetzten Großen Sendesaal bei der Debatte zu dem Thema „Sollen in der Schule Notenzeugnisse durch Berichtszeugnisse ersetzt werden?“ die Pro-Seite und errang mit ihrer ruhigen und überzeugenden Art den 2. Platz. Die gesamte Klasse 11 von Herrn Schulz war mit dabei und hat Marie tatkräftig motiviert. Die Jury, die sich aus Herrn Joachim Jacobi, dem Staatssekretär des Hessischen Kultusministeriums, Jörg Bombach, dem Programmchef von HR3 und hochkarätigen Vertretern der Hertie-Stiftung zusammensetzte, war sich einig, dass es schwer war, sich bei dieser Debatte auf die Rangfolge der Sieger zu einigen.
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Die Fuldaer Ferdinand-Braun-Schule war am 23. Februar Gastgeber der nordhessischen Zwischenrunde im Wettbewerb „Jugend debattiert", bei der Marie Engelschalk aus der Klasse 11 A2 wiederum den 2. Platz errang.

Marie trat mit den Themen für die Sekundarstufe 2: „Soll in der Europäischen Union eine einheitliche Straßenverkehrsordnung eingeführt werden?" und „Soll in parlamentarischen Fraktionen eine Jugendquote eingeführt werden?" gegen Schüler aus Schulen zwischen Kassel und Gelnhausen an, die sich wie Marie bereits in ihren Schulverbundswettbewerben qualifiziert hatten.

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Acht Schüler aus den Jahrgangsstufen 11 und 12 haben die Goetheschule am 13. und 14. Februar beim Schulverbundentscheid des Bundeswettbewerbes von "Jugend debattiert" vertreten. Am erfolgreichsten schnitt dabei Marie Engelschalk ab: Die Elftklässlerin aus dem Deutschkurs von Andreas Schulz kam bis ins Finale, wo sie einen hervorragenden zweiten Rang belegte und somit die Qualifikation für den Regionalentscheid Hessen-Nord erreichte.

In der hochklassigen Finaldebatte, die sich um die Frage drehte, ob in Gießen ein Jugendparlament eingerichtet werden sollte, musste sich Engelschalk nur Patricia Labussek (Landgraf-Ludwig-Gymnasium Gießen) geschlagen geben und verwies Henrike Etzelmüller und Elif Karakurt (beide ebenfalls Landgraf-Ludwig-Gymnasium Gießen) auf die Plätze.


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Herzlich Willkommen auf der Seite des Faches

Deutsch an der Goetheschule Wetzlar! 

 

Deutsch gehört als Pflichtprüfungsfach zu den „großen“ Fächern an der Goetheschule.

Den Status des Pflichtprüfungsfaches erhielt Deutsch mit der Oberstufenverordnung, die mit dem Schuljahr 2002/03 in Kraft trat. Die Anzahl der Unterrichtsstunden im Grundkurs Deutsch wurde zum Schuljahr 2003/04 auf vier Stunden erhöht.

In der Einführungsphase (E1 / E2) wird Deutsch seit dem Schuljahr 2009/10 auf Grund der neuen Oberstufen- und Abiturverordnung (OAVO vom 20.07.2009) in der Goetheschule vierstündig unterrichtet.

Das Fach Deutsch steht im Spannungsfeld mehrerer Entwicklungslinien:

-         Die Rolle des Deutschunterrichts für die Entwicklung einer grundlegenden Lese- und Text-Verstehenskompetenz, die von allen anderen Fächer eingefordert wird.

-         Die Veränderung der Kommunikation im Medienzeitalter mit ihren Auswirkungen auf die Bedeutung von Sprache als Vermittlungsinstanz von Wirklichkeit.

-         Die Erwartungen, insbesondere an das Fach Deutsch, zur Sicherstellung einer reflek­tierten Teilnahme an der Informationsgesellschaft.

-         Die zunehmenden Ansprüche von Gesellschaft und Wirtschaft an Deutsch als Grundlagenfach und dessen Beitrag zur Allgemeinbildung.